Die Weltherrschaft der Satanisten und das Judentum

26. April 2016

Jeder, der tiefer gräbt, stößt unweigerlich auf die Frage, welche Rolle das Judentum spielt. Die, die sagen, dass die Juden an allem Schuld seien, liegen nicht richtig. Obwohl es massiv Hinweise gibt, dass die Juden eine zentrale Rolle spielen und man überall auf jüdische Beteiligung, jüdische Pläne und jüdische Oligarchen stößt. Neben der Kontrolle oder führenden Rolle in der Hochfinanz, ist der jüdische Einfluss vor allem in den USA sehr stark – Hollywood, die Medien, die Finanzierung der Politik, die Nachrichtenagenturen, die Musikindustrie, aber auch im Okkultismus und in der Freimaurerei spielen Juden eine führende Rolle. Es gibt rechte Gruppen und auch Schwarze, die den Juden alles zur Last legen, was auf dieser Erde Schlimmes passiert. Einige schwarze Gruppen sehen sich als das auserwählte Volk an und nicht die Juden, die demzufolge nicht die wahren Nachkommen der Hebräer wären.
Das Judentum ist nicht in seiner Gänze an der Verschwörung zur Unterjochung der Welt beteiligt. Die wahren Herrscher der Welt scheren sich einen Dreck um Juden, außer wenn es ihren Plänen nützt. Das sieht man an den Ereignissen während der Nazi-Zeit, die dazu genutzt wurden, Israel zu gründen, und eine großartige Propaganda und Bewusstseinskontrolle aufzubauen, hinter denen die Machenschaften der Hochfinanz und der Herrscher der Welt versteckt werden. Die Keulen Antisemitismus, Rassismus, Rechtsradikalismus und Intoleranz gepaart mit der Geißel der Political Correctness haben es vermocht, jegliche tiefer gehenden und fundamentalkritischen Diskussionen aus dem Mainstream auszuschließen.
Menschen jüdischer Abstammung lassen sich besonders einfach von den Verschwörern einspannen. Denn nicht nur wird ihnen weisgemacht, dass sie das auserwählte Volk sind, dazu prädestiniert, über die Welt zu herrschen, sondern auch eine der wichtigsten Grundlagen des westlichen Okkultismus, die Kabbala, ist jüdischen Ursprungs. Hier findet man eine Kosmologie und die Grundlagen für die Magie – sowohl der weißen als auch der schwarzen. Aufgrund der Lehren, Anstrengungen und Maßnahmen, derer es bedarf, um die Angehörigen der jüdischen Gemeinden davon abzuhalten, sich vollständig in den Mehrheitsgesellchaften aufzulösen, in denen sie lebten und leben, und ihres starken Zusammengehörigkeitsgefühls sind einige von ihnen besonders einfach für geheime Pläne zu gewinnen. Sie sind es gewohnt, im Exil als Minderheiten, im Verborgenen zu operieren. Deshalb verwundert es auch nicht, dass wenn Juden sich zum Thema oder zum Weltgeschehen zu Wort melden, von lobenswerten Ausnahmen einmal abgesehen, meist Manipulationen, Gejammer über Intoleranz und Terroristen, absurde Lügen oder sogar grober Rassismus und Unmenschlichkeit zu hören sind. So auch der Begriff des Antisemitismus: Die Semiten sind eine Sprachgruppe, zu der auch viele arabische Stämme gehören. Unter den Palästinensern gibt es wohl mehr Semiten als unter den Juden, die unter anderem auch aus Kleinasien stammen, wo ein ganzes Königreich, die Khazaren, zum Judentum übergetreten ist und keine semitischen Wurzeln hat. Damit hat man den Begriff auch energetisch umgeleitet, um nicht das volle Ziel der Attacken zu sein. Wenn schon, dann müsste es anti-jüdisch heißen.
Natürlich gibt es auch im Judentum unterschiedliche Strömungen, die sich teilweise vehement bekämpfen. Es gibt die Orthodoxie, darunter gibt es wiederum verschiedene Bewegungen: Die einen sind für den Staat Israel, die anderen halten ihn für falsch. Es gibt die Zionisten, es gibt liberale Juden und atheistische Juden. Aber das ändert nichts daran, dass das Judentum missbraucht wird, um einen Schutzwall für die Herrscher der Welt zu bilden.
Die Berufung darauf, auserwähltes Volk zu sein und von den 12 Stämmen Israels abzustammen, machen das Judentum zu mehr als einer Glaubensgemeinschaft, viele Juden verstehen sich als eine Rasse, ein Volk. So vertreten einige Gruppierungen rassistisches Gedankengut und sehen Nicht-Juden als minderwertig an. Für die Eliten der Welt ist es ein leichtes, einige von ihnen zu instrumentalisieren, besonders wenn man diesen Personen gestattet, die Länder anderer Völker auszuplündern und großen Reichtum anzuhäufen. So gibt es auch Gruppen unter den Juden, die offen die Weltherrschaft anstreben. Sie haben in den USA und in der Hochfinanz großen Einfluss.
Eine jüdische Familie sticht hervor, die angenscheinlich an diesem Plan beteiligt ist und jedenfalls zu den besagten Eliten gehört: die Rothschild-Bankiersdynastie.
Nachdem die Rothschilds 1815 den Großteil des Vermögens der damals vorherrschenden Weltmacht Großbritannien sich mit einem Trick unter den Nagel rissen[1], haben sie ihre vorherrschende Stellung in der Hochfinanz nicht mehr hergegeben und kontrollieren zahlreiche Banken und Konzerne, vor allem aber die Zentralbanken. Die Rothschild-Familie gehört somit sicherlich zu den Weltherrschern.
In der Politik gibt es in diesem Kontext zahlreiche Pläne – im Westen sollen die Nationalstaaten abgeschafft und die nationale Identität aufgelöst werden, außerdem sollen die christlichen europäischen Völker durch Einwanderung aus afrikanischen und arabischen Staaten in ihren Ländern quasi hinaus gezüchtet werden (Kalergi-Plan). So verwundert es kaum, dass unter den heutigen Flüchtlingen überwiegend junge Männer anzutreffen sind. Es gibt auch einen Plan für ein Großisrael, das weite Gebiete Syriens und des Iraks umfasst (Yinon-Plan).
Auch bei der russischen Revolution und dem Kommunismus spielten Angehörige des Judentums eine bedeutende Rolle. Es geht das Gerücht um, dass die Juden sich an der Zarenfamilie rächen wollten. Jedenfalls ist Karl Marx jüdischer Abstammung und die Bolschewiken wurden von jüdischen Bankern wie Jakob Schiff und Warburg finanziert. Unter den Revolutionären waren überdurchschnittlich viele Juden. Nach der erfolgreichen Revolution und der Einrichtung der Sowjetherrschaft begann in Russland ein Massensterben bis dahin nicht gekannten Ausmaßes. Krieg gegen den zaristischen Widerstand, Hunger, Hinrichtungen, Zwangsindustrialisierung, Umstellung der Landwirtschaft, Zwangsumsiedlungen rafften bis zu 75 Millionen dahin – genaue Zahlen sind schwer zu ermitteln, aber mindestens 40 Millionen waren es sicherlich. Schnell mündete die Schreckensherrschaft des revolutionären Sozialismus in Stalins Diktatur. Erst später begann man den jüdischen Einfluss zu verringern und zu gemäßigteren Formen des Zusammenlebens überzugehen.
Aber auch nach dem Untergang der Sowjetunion war die Rolle von Juden wiederum sehr fragwürdig. Beim Ausverkauf der Reichtümer des Landes unter Jelzin entstand die neue Klasse der superreichen Oligarchen. Und unter ihnen waren viele Männer jüdischer Abstammung, weit mehr als die geringe Prozentzahl von Juden an der russischen Bevölkerung. Die Oligarchen plünderten das Land und erst Putin gebot einigen von ihnen Einhalt.
Man sieht also, man könnte zum Schluss gelangen, es sei wirklich eine jüdische Weltverschwörung – aber das ist eine gewollte Täuschung. Selbst wenn Juden an der Spitze stehen sollten, so sind sie doch nur Satanisten und haben für Juden genauso wenig übrig wie für alle anderen.
Der Zionismus und die Gründung des Staates Israel und seine Politik der Unterdrückung der Palästinenser und der Besetzung haben unter anderem den Zweck, den sogenannten Antisemitismus in der Welt und vor allem bei den Arabern anzuheizen. Sie sollen die Kritik auf sich ziehen, die dann in endlosen Diskussionen mittels Propaganda und den Vorwürfen des (s.o.) Antisemitismus, Rassismus, der Intoleranz und des Rechtsradikalismus abgewehrt wird, bis niemand mehr Lust hat, sich des Themas anzunehmen. Damit geraten die Hintermänner und die Hintergründe des Zionismus und die Instrumentalisierung des Judentums völlig ins Verborgene, ein genialer Plan! So kann fast niemand zum eigentlichen Kriegsschauplatz vordringen, sondern verliert sich im Vorhofgeplänkel.

Die Priester und Rabbis

In allen großen Religionen übernimmt die Priesterschaft die Deutungshoheit über die Lehren. So wurde im Christentum die Bibel solange editiert und umgeschrieben, bis von den ursprünglichen Lehren kaum noch etwas vorhanden war.
Wir alle wissen von den Verbrechen, die im Namen des Christentums begangen worden sind, etwa die Inquisition, die Hexenverbrennungen, Mord und Folter, Genozid und dergleichen mehr.
Aber wenige haben bisher das Judentum und die jüdische Geschichte in einer solchen Weise untersucht. Und da kommt einiges heraus. Genauso wie im Christentum übernahmen die Priester, also hier die Rabbis, die Deutungshoheit über die Lehren, um damit über das Volk zu herrschen.
In der babylonischen Gefangenschaft entstand der Talmud. Er war dazu gedacht, die jüdischen Gemeinden in der Fremde zusammen zu halten und das Überleben ihres Glaubens zu sichern. Sie sahen sich als auserwähltes Volk und blickten auf die übrigen Menschen herab. Einige Lehren des Talmuds müssen als satanischer Kult begriffen werden, so leid es uns tut. Es werden moralische Regeln verbreitet, die mehr als schockierend sind: Nämlich, wie man der Verantwortung für teuflische Handlungen entgeht. Unter anderem wird behauptet, dass wenn ein Jude eine Handlung vorher ankündigt und keiner dagegen Einspruch erhebt, diese Handlung dann keine karmischen Folgen haben könne und der Täter moralisch unschuldig sei. Nichtjuden seien nicht besser als Vieh zu behandeln. Eine weitere “Regel” besagt, dass, wenn man andere Menschen zu Taten anspornt, die normalerweise moralisch verwerflich sind, man auch nicht verantwortlich sei.
Des weiteren wurden Regeln aufgestellt, die es erlauben, unter anderem Mädchen im Alter von drei Jahren „beizuwohnen“, sie also zum Kindersex zu missbrauchen. Das sei keine Sünde, laut Talmud, da sich in diesem Alter angeblich die Jungfräulichkeit wieder herstellt. Kindersex sei völlig legitim, da erst mit neun Jahren Kinder geschlechtsreif und damit zu Menschen werden. Laut Talmud ist es auch keine Sünde, wenn man Mädchen nicht auf natürliche, sondern auf perverse Weise, sodomistisch, nimmt. Haarsträubende Begründungen hebeln die zehn Gebote völlig aus. Auch Diebstahl an und der Mord von Nichtjuden werden gerechtfertigt damit, dass diese ja lediglich Vieh gleichgestellt und minderwertig seien. Wenn man jemanden umbringt, etwa, indem man ihn fesselt und verhungern lässt, ist man auch nicht schuldig, denn man hat ihn ja nicht selbst getötet. Das gleiche gilt im Fall, dass eine Tötung von mehreren begangen wird, dann hat keiner Schuld und - völlig abstrus - dass wenn jemand mit einem Pfeil getötet wird, nicht derjenige verantwortlich ist, der den Pfeil abgefeuert hat, da es ja „Balsam“ für Wunden gibt und der Getötete sich nicht darum bemüht hat. Auch für Sex mit Leichen oder Sex mit Tieren gelten großzügige Regeln, die diese Taten rechtfertigen.
Man hat natürlich die offizielle Version des Talmud von den schlimmsten Auswüchsen bereinigt, aber immer noch ist er ein grauenhaftes Zeugnis von Unmenschlichkeit, Rassismus und Unmoral und anzumerken ist noch, dass die heutigen satanistischen Eliten sich ähnlicher Rechtfertigungen bei ihren Schandtaten bedienen.

Quellen:
Talmud: Baba bathra 54, Jabmuth 57, Sanhedrin XI 94b, Kethuboth 11b, Sanhedrin 69b, Sanhedrin 76-77 u.a.
Wolfgang Eggert, Erst Manhattan, dann Berlin
[1] Tilman Knechtel, Die Rothschilds
u.a. zB Louis Farrakhan, David Duke, Max Igan